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Saisonrückblicke 2017/2018
12.05.2018

Nun ist die Saison 2017/2018 bei all unseren Teams definitiv zu Ende und somit an der Zeit einen Blick zurück zu werfen. Diverse Schreiberlinge haben sich die Mühe genommen und die vergangene Spielzeit in ein paar Zeilen zusammengefasst. Viel Spass beim Lesen. :-)

Chäferhandball
 
Die Bannfeldhalle ist am Platzen!
Mit frischem Wind auch im Trainerbereich freuten wir uns extrem auf die neue Saison. Wir haben versucht Feedbacks von Eltern, Kindern und Wünsche von uns Trainer in die neue Saison mit einzubinden. Somit haben wir entschieden, das Training für die Chäfer regelmässiger zu gestalten, sodass wir uns möglichst jeden 2. Samstag im Bannfeld treffen. Gestartet sind wir mit rund 20 Kinder in der Halle und im Verlaufe der Saison wurden es bis zu 27 Kinder, mit welchen wir ein 90-minütiges Training durchführen durften.
Das Training wird jeweils von einem Trainer geplant und in der Halle sind wir dann mindestens zu Zweit. Nebst dem Handball spielen, versuchen wir den Kindern ein abwechslungsreiches Training mit viel Bewegung zu gestalten. Sei dies mit einer Stafette, einer Ballübung oder mit einem anderen Spiel.
Ein grosses Highlight in jeder Saison sind die Turniere, an welchen die Chäfer teilnehmen. Im Moment sind wir noch nicht ganz auf Siegeskurs, aber wir arbeiten hart daran.
 
Tanja Bortis mit Petra Wyss und Hänsu Schneker
 
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Animation U9
 
Im Mai 2017 ist das Trainerteam mit knapp 20 Kindern in die neue U9-Saison gestartet. Die 7-8-jährigen Kinder waren vom ersten Moment an voller Motivation bei der Sache. Neben dem Erlernen des Handballspielens standen auch verschiedene polysportive Trainingsinhalte auf dem Programm – schliesslich ist ein guter Handballer vielseitig begabt und das soll bereits bei den «Kleinen» gefördert werden. Auch der respektvolle Umgang miteinander gehört zum Teamsport Handball und wurde dementsprechend beachtet.
Das Erlernen des Handballspiels haben wir dann zuerst über das Softhandball gemacht – weicher Ball, kleine Tore, Spiel 4:4 mit viel Tempo und Toren – ideal um mit viel Spass am Spiel schnelle Fortschritte zu erzielen. Nachdem wir dann im ersten Turnier in Olten noch ziemlich überfordert waren, wurden am 3. Turnier in Zofingen, wo wir mit 3 Teams angetreten sind, alle anderen Teams regelrecht «vom Platz gefegt» - die Kids haben das echt super gemacht.
Das war dann der Moment um vom Softhandball zum Mini-Handball zu wechseln – grösseres Feld, grössere Tore, «normaler» Handball und ein Wurfkreis. Und zuerst dasselbe Bild – die Kids zu Beginn überfordert, haben sich aber darauf eingelassen und waren stets motiviert – was dann ebenfalls am 6. und letzten Turnier im März 2018 in Olten dazu geführt hat, dass erneut grosse Fortschritte erkennbar waren. Super gemacht!
Zum Schluss waren es dann 22 Kinder und eine wunderbare Zeit, welche nicht nur den Kids, sondern auch dem Trainerteam grosse Freude bereitet. Das Trainerteam möchte sich an dieser Stelle bei allen Eltern für die Unterstützung und insbesondere bei allen Kindern der U9 für ihren grossen Einsatz bedanken – alle haben riesengrosse Fortschritte erzielt und dürfen stolz auf sich sein. Vielen Dank!
 
Kerem Yildirim mit Tamara Bösch, Christoph Sulser und René Hüsler
 
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Animation U11
 
Es ist Frühling und somit bereits wieder Zeit auf die vergangene Handballsaison zurückzublicken. Wie bereits aus den vergangenen Jahren gewohnt, durften wir wieder eine grosse Gruppe handballbegeisterter Kinder betreuen. Ein bunter Mix aus "alten Hasen", Aufsteigern aus der U9-Kategorie und Neueinsteigern. Total zählten wir 25 Mädchen und Knaben mit entsprechend unterschiedlichem Leistungsstand. Um diesem Umstand in den Trainings besser gerecht zu werden, haben wir versucht öfter in kleineren Gruppen zu trainieren. So konnten wir die Übungen individuell anpassen und zusätzlich wurde der Lärmpegel in der Halle gesenkt, was unsere Stimmbänder schonte und die Konzentration der Kinder steigerte. Wir konnten auch im vergangenen Winterhalbjahr wiederum ein zusätzliches freiwilliges Training am Dienstagabend anbieten. In der Kantihalle waren jeweils 10 bis 12 motivierte Kinder mit viel Eifer am Werk. Grundsätzlich war die Präsenz in den Trainings sehr gut und die Kids haben mit viel Freude und Eifer mitgemacht.
Selbstverständlich waren die besuchten Spielturniere die Highlights für unsere jungen Handballcracks. Zwischen September und März haben wir total 7 Turniere besucht an denen sie sich mit gleichaltrigen Teams aus anderen Vereinen messen konnten. Dank der grossen Truppe sind wir jeweils mit 3 Mannschaften angetreten um allen möglichst viel Spielzeit gewähren zu können. Zumeist waren wir in der Kategorie "Challengers" am Start und wenn immer möglich mit einem Team in der höchsten Stufe "Experts". Hier wird bereits auf einem grösseren Spielfeld mit mehr Spielern gespielt, was eine gute Angewöhnung vor dem Übertritt in die höhere Altersstufe bedeutet. Die Resultate an den Turnieren fielen sehr unterschiedlich aus, aber die Kinder hatten immer ihren Spass, bei Sieg aber auch bei Niederlage.
Nun folgt wie üblich im Frühling der grosse Umbruch und die halbe Gruppe wechselt auf nächste Saison in eine höhere Altersstufe. Gleichzeitig erhalten wir grossen Zuwachs aus der U9.
Uns allen macht es nach wie vor grossen Spass mit den jungen Talenten zu arbeiten und die Begeisterung für unseren tollen Sport zu fördern! Wir freuen uns auf den Trainingsstart mit der neu formierten Truppe am 14.Mai!
 
Tobi Hammel mit Stef Bertschi und Jana Wyss
 
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Junioren U13
 
 
Am Montag 15. Mai 2017 startete ein neuer Trainer-Staff mit Peter Bäni, Miriam Traber und Martin «Hasi» Hasenfratz mit den verbleibenden sieben Spielern der MU13 und den neun neuen Spielern aus der U11 in die Vorbereitungsphase. Der ganze Sommer wurde genutzt um physisch sich zu verbessern und balltechnisch Fortschritte zu machen. Es galt eine neue Mannschaft zusammen zu führen und eine Mannschaftskultur zu entwickeln.
Am 26. August 2017 besuchte die Mannschaft zur Vorbereitung die «Züri-See-Trophy» in Oberrieden. Es sollte ein erster Ernstkampf werden und ein gemeinsames Messen mit gleichaltrigen Mädchen und Jungs. Mit einem positiven Ergebnis über den ganzen Tag verteilt konnten die Spieler wieder nach Hause reisen und sich auf die Saison freuen.
Die Saison startete am 2. September 2017 mit einem Auswärtsspiel gegen die Füchse Emmenbrücke, einen sehr starken Gegner. So ging das Spiel auch klar mit 47:14 verloren, was natürlich die Trainer zum Nachdenken anregte. Auch die nächsten Spiele gegen die SG Pilatus und gegen die HR Hochdorf mussten verloren gegeben werden, teils klar, teils knapper. Das Rückspiel gegen die HR Hochdorf gestaltete sich als sehr spannend und die jungen Talente des HV Olten konnten ein Unentschieden (24:24) erkämpfen. Die restlichen Spiele mussten leider wieder klar verloren gegeben werden, jedoch nie ohne auch in den Reihen der Oltner Fortschritte zu erzielen. Der letzte Platz in der Gruppe war die Folge.
Aufgrund der Resultate in der Vorrunde wurden die Junioren des HV Olten in eine Gruppe der Gruppenletzten eingeteilt. – Leider – Dies hatte zur Folge, dass in der Rückrunde die Resultate in die andere Richtung ausschlagen sollten. Es folgten klare Siege gegen die HR Hochdorf und den HV Suhrenthal, bevor ein erstes spannendes Spiel auswärts gegen den TV Muttenz folgte. Es sollte eine spannende Partie werden, welche schlussendlich 30:28 verloren ging, aber auch Hoffnung für das Rückspiel liess. Danach folgten erneut Siege gegen Birseck, Hochdorf und Suhrenthal, bevor das «Spitzenspiel» wiederum gegen den TV Muttenz folgte. Es gestaltete sich wiederum eine ganz spannende Partie, welche beide Mannschaften forderte und auch jedes Fan-Herz höherschlagen liess. Leider musste schlussendlich das Spiel mit 16:17 verloren gegeben werden und die Enttäuschung gross. Das letzte Spiel wurde erneut genutzt die Spieler möglichst vielseitig einzusetzen und Aufgaben zu lösen. Das Spiel konnte gewonnen werden und so ein versöhnlicher Abschluss mit Pizza und Eistee gefeiert werden.
Rückblickend verlief die gesamte Saison mit Niederlagen und Siegen, als klarer Aussenseiter oder klarer Favorit. Die Trainer wurden teilweise sehr gefordert den Spielern Aufgaben zu geben, um diese zu lösen und keine Langweile aufkommen zu lassen. Ebenfalls stand stets der Fortschritt eines jeden einzelnen Spielers im Vordergrund, was in den Augen der Trainer auch erfolgreich umgesetzt werden konnte. Die Spieler wuchsen als Mannschaft zusammen und zogen stets alle am gleichen Strick. Ebenfalls konnte die Mannschaft auch während der Saison mit neuen Spielern ergänzt werden. Die vorbildliche Trainingspräsenz zeigte den Trainern aber auch, dass die Jungs gerne die Trainings besuchten und Ihren Teil zum Fortschritt beitrugen.
Wir als Trainer hatten stets grosse Freude an den Kindern und deren Entwicklung, aber auch an der tollen Zusammenarbeit mit den Eltern. Selbstverständlich trennen wir uns Ende Saison mit einem weinenden und einem lachenden Auge von denjenigen Spielern, welche uns Richtung MU15 verlassen. Jedoch freuen wir uns auch sehr auf die neue Aufgabe in der nächsten Saison, dann mit über 20 Junioren in der MU13. Der Trainer-Staff ist jedenfalls voll motiviert und startet am Dienstag 15. Mai 2018 in der Kanti.
Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Eltern für Ihr Vertrauen und die stetige Hilfe während der ganzen Saison hinsichtlich Fahrdienst, Kuchen backen, Helferdienste, etc. Selbstverständlich bedanken wir uns auch bei «unseren» Jungs, welche uns stolz gemacht haben und auch ans Herz gewachsen sind.
In diesem Sinne erwarten wir gespannt die neue Saison 2018/2019 und hoffen auf weitere freudige Erlebnisse.
 
Martin «Hasi» Hasenfratz mit Peter Bäni und Miriam Traber
 
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Juniorinnen  U14
 
Nach einer ersten gemeinsamen Saison 16/17 bestehend aus dem Trainergespann Cedrine Zanitti, Patrik Born und Lina Büttiker, nahmen wir in freudiger Erwartung eine weitere gemeinsame Saison in Angriff. Nachdem auf die Saison 17/18 einzelne Spielerinnen aufgrund des Alters in die FU16 wechseln mussten, wurden wir von vielen Neuzuzügen aus der U11 ergänzt. So kam es nicht selten vor, dass wir mit 16 spielfreudigen Mädchen in der Kantihalle Olten das Training absolvierten.
In der Vorbereitungsphase auf die Saison, ging es in erster Linie darum, dass sich das Team besser kennenlernte und sich die Neuzuzüge sowohl an den neuen Spielbetrieb, wie auch an das grosse Spielfeld gewöhnten.
Die 1. Saisonhälfte gestaltete sich sehr ausgeglichen. Mit 4 Siegen und 4 Niederlagen beendeten wir die Saisonhälfte im Mittelfeld auf dem 3. Platz., was sehr zur Zufriedenheit aller war. Während der Weihnachtspause, wurde der Entscheid gefallen, zwei Leistungsträgerinnen unseres Teams in die FU14 Inter zu geben. Nun war es an einzelnen Spielerinnen, Verantwortung über das Spielgeschehen zu übernehmen. Diese Aufgabe gestaltete sich in der Anfangsphase der 2. Saisonhälfte als harzig. Jedoch fanden sich die Spielerinnen immer besser in ihren neuen Rollen zu recht, was dazu führte, dass sie sowohl individuell, wie auch im Kollektiv grosse Fortschritte erzielten. Die 2. Saisonhälfte beendeten wir mit 3 Siegen und 6 Niederlagen auf dem 8. Platz.
Das Trainergespann ist sehr stolz auf die Leistung der Mädchen, da sie die schwierige Aufgabe am Anfang der 2. Saisonhälfte ohne weiteres angenommen und so jede Spielerin den Erfolg verbuchen konnte, mindestens ein Goal zu schiessen.
 
Lina Büttiker mit Cedrine Zanitti und Patrik Born
 
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Junioren U15
 
Die Saison der U15 nahmen wir mit dem Ziel der Weiterentwicklung jedes Einzelnen und der taktischen Entwicklung in Angriff. Dazu mit dem Ziel zur Vorbereitung für die Saison 18/19.
Als jüngstes Team in der Gruppe (alle ausser Michi kamen aus der U13) starteten wir in die U15 Saison. Schon sehr erfolgreich schlossen wir unser erstes Turnier in Sissach ab. Ein großartiges Wochenende erlebten wir bei unserem Teamevent mit Schlafen im Stroh auf dem Bauernhof. Da merkte man, dass wir als Team sehr erfolgreich zusammengewachsen sind.
Jeder Spieler hat individuell und spielerisch sehr grosse Fortschritte gemacht. Den ersten Teil der Saison schlossen wir mit 4 Punkten aus 8 Spielen auf Rang 4 von 5 Teams ab. Wobei uns auch gegen körperlich stärkere Teams tolle Spiele gelangen. Zu sagen gilt auch, dass wir mit Balsthal und Willisau auf zwei sehr starke Teams getroffen sind.
In der zweiten Runde der Meisterschaft wurden uns aus der Innerschweizer Gruppe neben Willisau mit Reuss/Kriens, Stans und Hochdorf sehr starke Teams zugeteilt. Gegen Hochdorf gelang der Mannschaft ihr bestes Spiel. Der Sieg wurde dann auch entsprechend gefeiert. Mit einem 6. Rang aus drei Siegen, nur einen Punkt hinter dem 3., schlossen wir die Saison entsprechend ab. Die U15 entwickelte sich als Team enorm und es macht uns als Trainer grossen Spass mit den Jungs zu arbeiten.  Nächste Saison werden wir als SG HV Olten den U15 Inter Platz von Balsthal übernehmen. Vier Spieler werden zusätzlich den Schritt in das U15 Elite Team vom HSC Suhr Aarau machen. Das wird allen einen grossen Schub geben. Wir sind überzeugt in der Saison 18/19 in der U15 Inter eine entscheidende Rolle zu spielen.
 
Beat Schenk mit Laki Thanasis
 
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Juniorinnen U16
 
Licht und Schatten bei der FU16 HSG AareLand
Nach der letztjährigen Saison mit zwei FU16-Teams und der Rückrunde in der Interstärkenklasse, stand ein grosser Umbruch an. Zahlreiche Leistungsträgerinnen verliessen die FU16 altersbedingt. Bedingt durch den unglücklichen Modus mit der Inter-Halbjahresmeisterschaft stiegen alle Interteams bis auf den Eliteaufsteiger wieder ab. Verbunden mit dem Neustart auf Promotionsnievau verliessen leider zusätzliche Spielerinnen das Team. Hinzu kamen zwei Langzeitverletzte. Mit nur noch einer Mannschaft galt es die Saison anzupacken. Im Vordergrund stand die Integration und die Entwicklung der zahlreichen jungen Spielerinnen. Dabei wurden die leistungsbereiten FU14-Spielerinnen frühzeitig in die FU16 integriert.
Nach einem 25:25-Unentschieden zum Start konnten die 4 folgenden Spiele gewonnen werden. Schlussendlich resultierten 9 Punkte aus den bescheidenen 6 Spielen der Vorrunde. Dies entsprach dem 2. Rang in der Gruppe, welcher zur Teilnahme an der Interqualifikation vor Weihnachten berechtigte. Das Entscheidungsspiel war der erste Saisonhöhepunkt. Wir konnten ohne Druck aufspielen, hatten jedoch Mühe mit der körperbetonten Gangart der Gegnerinnen aus Altdorf. Leider mussten wir das Spiel 21:29 hergeben. Schlussendlich fehlten uns die nötigen physischen Präsenz und die Breite im Kader um über 60 Minuten bestehen zu können.
Nach der verpassten Interqualifikation stand die Rückrunde in der Promotionsgruppe 4 an. Nach einem knappen 18:19-Auswärtssieg gegen die SG Zürisee FU16 2 folgten Licht und Schatten. Das folgende Spiel ging nach einer akzeptablen Leistung mit 22:26 an die SG Mählin/Magden. Anschliessend folgte am selben Wochenende der FU16-Cuphalbfinal. Mit einem grandiosen Kampf und der besten Saisonleistung konnte das hochstehende Spiel gegen die HSG Aargau Ost mit 23:28 gewonnen und die Finalqualifikation gesichert werden. Nach dem Hoch folgte eine desolate Mannschaftsleistung gegen den TV Kleinbasel. Die 28:18 Niederlage gegen beschränkte Gegnerinnen stellt den Tiefpunkt der Saison dar. Im Team war in dieser Phase eine gewisse Unruhe zu spüren. Das Spiel gegen den TSV Frick konnte noch mit 22:13 gewonnen werden, die restlichen 4 Rückrundenspiele gingen dann jedoch verloren. Es waren immer wieder gute Ansätze zu sehen. Die Mannschaft zeigte sich gesamthaft jedoch zu inkonstant und teilweise auch etwas uninspiriert. Mit 4 Punkten aus 7 Spielen resultierte schlussendlich der 6. Schlussrang in der Gruppe. Auch wenn die individuelle Entwicklung der Spielerinnen im Vordergrund stand, ist dieses Ergebnis hinter den Erwartungen.
Zu guter Letzt bleibt noch der Cupfinal zu Hause in Olten. Trotz der klaren Niederlage von 13:32 gegen eine sehr starke SG Handball Wohlen/HCDU war es ein einmaliges Erlebnis. Gratulation zum 2. Platz.
Über die gesamte Saison betrachtet, bleiben die Zusammenarbeit mit den jungen Spielerinnen, die hoffentlich bald Früchte trägt, und die vielen positiven Momente rund um die FU16 in guter Erinnerung. Im Verlauf der Saison konnten zwei neuen Spielerinnen für den Handball und die HSG AareLand begeistert werden. Der Kader wird zur neuen Saison grösstenteils zusammenbleiben. Die Veränderungen werden vor allem organisatorischer Natur sein. Gespannt nehmen wird die Saison 2018/19 in Angriff.
 
Lukas Rauchenstein mit Cyril Kaufmann
 
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Junioren U17
 
 
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Junioren U19
 
Die MU19 vom HV Olten absolvierte eine turbulente Saison. Ein Grund dafür waren die vielen Verletzten, welche oft an den Meisterschaftsspielen fehlten. Trotzdem behielt das Team die Nerven und belegte am Ende der Saison den soliden 5. Rang. Dies ist auch dem Trainerduo zu verdanken. Christoph Schenker und Andreas Rudolf führten die Mannschaft in verschiedene Verteidigungssysteme ein. Das 6-0, 3-2-1, 4-2 und noch weitere wurden leidenschaftlich oder auch mal weniger gut umgesetzt. Im Moment ist noch unklar, wie sich das Kader verändern wird. Voraussichtlich wird die U19 eine 3.Liga Herrenmannschaft stellen, da viele Spieler den Jahrgang 1999 haben und somit zu alt wären für eine weitere Saison in der U19. Eine Herausforderung könnte es auch mit der Landesverteidigung geben, weil einige Spieler ins Militär einrücken müssen. Eines ist jedoch klar, die Mannschaft bleibt dem Handball treu und möchte nächste Saison motiviert weiterspielen.
 
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Damen 2
 
Der Start in die Vorbereitung der neuen Saison war für das Damen 2 sehr holprig. Peter Bäni hatte sein Amt als Trainer im Damen 2 mit Ende der letzten Saison niedergelegt und leider fand sich kaum jemand, der in seine grossen Fussstapfen treten wollte.
Zum Glück bot Willi Stäheli, vorgängiger Assistenztrainer, an, die Saisonvorbereitung zu leiten. Wöchentlich wurde zwischen Mai und Juli in Kraftparcours und Lauftraining geschwitzt.
Im Juli wurden dann mögliche Lösungsansätze für den Meisterschaftsbetrieb besprochen und mit Sabine Romeo und Tamara Bösch zwei Spielertrainerinnen gefunden. Das Trainergespann startete nun also zu dritt in die Hauptrunde, mit dem Ziel, den Ligaerhalt zu schaffen.
Der Start gelang und das Zwöi konnte in den ersten beiden Spielen bereits 3 Punkte sammeln. Es folgte danach ein Auf und Ab und man beendete die Hauptrunde im Dezember auf dem undankbaren 3. Platz. Da sich nur die ersten beiden Teams für die Finalrunde qualifizierten, fand man sich im Januar in der Abstiegsrunde wieder. In dieser Fünfergruppe waren die Partien allesamt sehr ausgeglichen und es wurde schnell klar, dass es nicht einfach würde, das gesteckte Ziel des Ligaerhaltes zu erreichen. Dank dem nötigen Kampfgeist konnte man sich diesen aber bereits zwei Runden vor Saisonschluss sichern und gar noch vom ersten Platz der Gruppe träumen. Die letzten beiden Spiele gingen aber leider verloren, weshalb die Damen den Ligaerhalt auf dem dritten Platz erreichten.
Das Zwöi wird nun verschiedene Richtungen einschlagen: Einige Spielerinnen werden in der zweiten Mannschaft bleiben, andere versuchen, mit einer neu gebildeten Drittligamannschaft zu starten.
Es gilt, der Mannschaft ein grosses Kompliment zu machen. Trotz der schwierigen Situation, in der sich das Team die gesamte Spielzeit über befand, gelang es ihr, das Ziel zu erreichen. Dies vor allem dank des unbändigen Mannschaftsgeistes. Herzliche Gratulation zu dieser Leistung.
 
Tamara Bösch mit Sabine Romeo und Willi Stäheli
 
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Herren 2
 
Das Herren 2 hat eine abwechslungsreiche Saison hinter sich. Eine neue Gruppeneinteilung hatte neue Gegner zur Folge. Schon bald zeigte sich, dass einige Mannschaften kaum zu schlagen waren, während andere Teams nur schwer auf dem durchschnittlichen Niveau der 3. Liga mitspielen konnten. Auch die Resultate der Oltner fielen manchmal überraschend, manchmal enttäuschend aus. So konnte je nach Tagesform ein starkes Team geschlagen werden, während tiefer platzierte Mannschaften aufgrund zu vieler Eigenfehler und Unkonzentriertheiten der Oltner nicht besiegt werden konnten. Nichtsdestotrotz zeigte das Herren 2 im Grossen und Ganzen eine gute Saison und holte sich in der Rangliste den vierten Rang (18 Punkte aus 18 Spielen). Die Saison 17/18 war die letzte Saison für einige langjährige Mitglieder des HVO. Sowohl Andreas «Rosche» Borner brillierte ein letztes Mal für die Grünen – Der Hinten-Mitte-Spieler trug leider einige Verletzungen vom Handballsport davon und möchte sein Sportlerleben nun ruhiger (und sicherer) angehen. Auch Reto Grolimund, Vorstandsmitglied des HVO, wird künftig keine Tore mehr für s’Zwöi schiessen. Rosche’s
Vater Bruno Borner verlässt das Herren 2 ebenfalls. Bruno war für mehrere Jahre Trainer der Mannschaft und durfte das Team durch Höhen und Tiefen führen. An dieser Stelle dankt die ganze Mannschaft Bruno noch einmal für sein Herzblut und Engagement.
 
Timo Probst
 
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Herren 1
 
Minimalziel erreicht
Die Saison 2017/2018 der Herren war geprägt von Hochs und Tiefs. Vorweg der positivste Aspekt der ganzen Spielzeit: Die Stimmung innerhalb des Teams war jederzeit grossartig und sehr positiv. Jeder ging für jeden und auch nach Niederlagen baute man sich wieder auf und blickte mit Zuversicht auf das nächste Spiel. Dass dies jederzeit so funktionierte war auch ein grosser Verdienst des Trainerduos Arnold/Roth, das es immer wieder verstand das Optimum aus der Truppe zu kitzeln.
Der Beginn der Saison war sehr verheissungsvoll, denn man startete mit drei Siegen. Es folgten zwei Unentschieden und am sechsten Spieltag erlitt man die erste Niederlage gegen Herzogenbuchsee, einen sehr unbequemen Gegner der nicht gerade zu den Lieblingsgegnern der Oltner gehört. In der Qualifikation gewann man am Ende sechs Spiele, verlor fünfmal und spielte dreimal Unentschieden. Dies reichte am Ende zu Rang drei und damit verbunden zur Qualifikation der Finalrunde. Das Minimalziel war damit erreicht und man konnte beruhigt in den Januar starten. Dass die Aufstiegsrunde kein Selbstläufer ist, wusste man von der vergangenen Saison und wollte diesen Gang mit allen Mitteln verhindern.
 Die Geschichte der Finalrunde ist schnell erzählt. Nach fünf Runden war man voll bei den Leuten und belegte mit sieben Punkte den dritten Platz. Unter anderem schlug man die späteren Gruppenersten Chênois und Emmen klar und man durfte sich zu diesem Zeitpunkt berechtigte Hoffnungen auf einen der ersten beiden Plätze machen. Jedoch folgte dann das wohl kapitale Spiel in Visp, welches man zu Beginn klar dominierte und schon nach wenigen Minuten mit einem Sechstorevorsprung anführte. Es kam aber anders und die Energie in der zweiten Halbzeit reichte nicht aus um den Gegner in Schach zu halten. Mit dem letzten Angriff schossen die Walliser den Siegestreffer. Vielmehr als die Niederlage schmerzte jedoch die Tatsache, dass sich Patrik Born 30 Sekunden vor Ablauf der Spielzeit das Kreuzband riss, just nachdem er von der gleichen Verletzung erst gerade wieder auf das Spielfeld zurückkehren konnte. Ein Unglück kommt bekanntlich selten alleine und auch Pascal Schenker erlitt dieselbe Verletzung. Für den weiteren Verlauf der Finalrunde waren diese beiden Ausfälle wohl mitentscheidend dass sich mit Ausnahme des Heimspiels gegen Muri Bern Niederlage um Niederlage bis zum Ende der Finalrunde einreihten. Nicht dass der HVO dabei jeweils die viel schlechtere Mannschaft oder gar chancenlos war, nein es war vor allen der Umstand, dass oft gegen Ende des Spiels der Sprit ausging und so die Kraft fehlte, um auf den letzten Metern die entscheidenden Tore zu schiessen.  Zum Schluss belegte man mit neun Punkten den siebten Platz. Was drin gelegen wäre zeigte Emmen, das sich für die Barragespiele zur NLB qualifizierte und gegen Seen Tigers den Aufstieg in die zweithöchste Liga schaffte.
Alles in allem war es eine gute Saison der Herren. Für die Spielzeit 2018/2019 will man einen weiteren Schritt nach vorne machen, um möglichst wieder die Finalrunde zu erreichen und dort ein gewichtiges Wort um die beiden ersten Plätze mitzureden. Der Weg dorthin ist aber noch weit und nun startet das Team zuerst mit einem leicht veränderten Gesicht wieder in die Vorbereitung auf dieses Vorhaben.
 
Marco Lorenz mit Hanspeter Arnold und Christian Roth
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